Chorgeschichte

Im Juni 1922 gründeten sangesfreudige Eisenbahner den Eisenbahner Quartettverein Hohenbudberg. Der erfreulichen Entwicklung auf gesanglichem Gebiet und der regen Vereinstätigkeit wurde durch die damaligen Konzertpolitischen Ereignisse nach und nach ein Ende gesetzt. Nach dem Krieg bemühten sich alte und neu gewonnene Freunde des Chores darum, den sich im „Ruhestand“ befindlichen Chor zu neuem Leben zu erwecken. Zu seiner 25-jährigen Jubiläumsfeier hatte der Chor zu seiner alten Stärke wiedergefunden.

Unter der bewährten Leitung unseres Dirigenten Kurt Preuten, wurde 1976 der dem Eisenbahner Quartettverein angeschlossene Frauenchor gegründet. Im Jahr 1979 traten beide Chöre gemeinsam beim Bezirkschorfest in der Stadthalle in Wuppertal zum ersten Mal gemeinsam auf und versetzte mit seinen Leistungen das fachkundige Publikum in helle Begeisterung. In den folgenden Jahren unternahm der Chor zahlreiche Konzertreisen ins In- und Ausland.

Im Jahre 2002 konnte der Chor mit seinem Chorleiter Kurt Preuten das 80-jährige Vereinsjubiläum feiern. Bei der Jahreshauptversammlung 2003 wurde beschlossen, beide Vereine zu einem gemischten Chor zusammenzuschließen. Nach 50 Jähriger Chorleitertätigkeit gab Kurt Preuten das Dirigat an seine Nachfolgerin Grazyna Dylewicz. Die Chorgemeinschaft „Quartettverein 1922/Frauenchor 1975 Hohenbudberg“ war gegründet.

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